Die Geschichte geht
weiter
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Die Qveflanders haben Ilkko an die ev.luth. Kirchengemeinden von Tampere in 1952 verkauft. Das Landgut umfasste ein Grundstück von 11 Hektaren mit einem Hauptgebäude, einer Gärtnerwohnung, einem Haushaltsgebäude, einem Gemüsekeller, einem Kartoffelkeller aus Granit, einer Holzwarenscheune, einem Wochenendhaus am Pitkäsee und einem Lagerhaus. Die Kirchengemeinden haben ein Altersheim gegründet und zwar für Jahre 1953-1966. Wegen verschärften Vorschriften der Feuerverwaltung musste das Altersheim in 1966 geschlossen werden. |
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In 1966 wurde Ilkko
als ein
Konferenzzentrum umgestellt. Die alte Willa blieb sein Herz. Es gab
damals am Hof ein weiteres leicht gebautes Haus, das als Sommerhaus
für alte Leute noch benutzbar war. Das Haus wurde jedoch
1960-70 abgerissen und mit einer Sommerhausbaracke ersetzt. In 1968
wurde eine Blocksauna für die Kursbesucher an einem Weiher
gebaut. |
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Die
Konferenztätigkeit wurde erweitert und in 1973 wurden als
Anhang zur alten Willa ein Speise- und Festsaal sowie eine Wohnung des
Leiters angebaut. Die folgende Erweiterung fand in 1978 mit einem
Konferenzhaus Mattila statt. Bald wurde die Sommerhausbaracke
abgerissen und mit einem neuen Konferenzhaus Eerola in 1989 ersetzt, wo
besonders die Bedürfnisse von Alten und Behinderten beim Bau
beachtet worden sind. In 2005 wurde das
„Knusperhäuschen“ als ein Haus der Stille
eingerichtet. |
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In 2005 wurde ein Kartoffelkeller, der zufälligerweise noch auf dem Grundstück gefunden wurde, zu einer stimmungsvollen Kellerkapelle umgebaut.
Die
Zukunftspläne
enthalten den Bau eines neuen Speisesaals für etwa 100 Leute
und einer neuen Küche. Birken auf dem Gelände sind
schon gefällt. |